Die absolute Spitze des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV) hat sich jetzt zu ihrer turnusmäßigen Sitzung des Technischen Ausschusses im Hotel am Ellinger Tor in Weißenburg getroffen.

 

Lediglich der Präsident des DBV, Jürgen Kyas, hatte sich wegen einer wichtigen anderen Verpflichtung entschuldigen lassen. So begrüßte der Vizepräsident Sport im DBV, Heinz-Günter Deuster – er ist zugleich Präsident des Bayerischen Amateur-Box-Verbandes (BABV) – seine Kollegen: an der Spitze die Vorsitzende der Ärztekommission, Dr. Angelika Fischer; den Kampfrichterobmann und Vizepräsidenten Finanzen, Erich Dreke; Sportdirektor Michael Müller; Geschäftsführer Manfred Dörrbecker, Sportkoordinator Karl-Heinz Nitsche sowie Cheftrainer Dr. Michael Bastian.

Deusters Willkommensgruß galt allen Mitgliedern des Technischen Ausschusses und Sportwarten der Landesverbände.

Danach ergriff der Sportwart des BABV, Heiner Pauckner, das Wort. Er ist bekanntlich auch Vorsitzender des BC Weißenburg und wies auf die bevorstehenden Deutschen Meisterschaften  der Frauen im August in Weißenburg hin. Diese seien ein weiterer Gradmesser der Leistungsfähigkeit des BCW. Der örtliche Club werde natürlich alles daran setzen, dieses Ereignis erfolgreich durchzuführen, betonte Pauckner.

Der Boxclub-Chef freute sich, dass auch Oberbürgermeister Jürgen Schröppel unter den Gästen war. Der OB kündigte an, dass er sich das sportliche Highlight einer Deutschen Meisterschaft natürlich nicht entgehen lassen werde – „wenn mich nicht gerade ein Schafkopfturnier daran hindert“, fügte er schmunzelnd hinzu. Das Stadtoberhaupt freute sich, dass erstmals eine so wichtige Sitzung eines deutschen Sportverbandes in der Großen Kreisstadt stattfinde. Dem BCW traue er zu, das sportliche Großereignis der „Deutschen“ entsprechend zu realisieren.

Die sporttechnischen Neuigkeiten für die Sportwarte gingen noch bis in die Abendstunden, bevor der Vizepräsident Sport und BABV-Präsident Deuster die Sitzung schloss und der Abend in lockerer Runde ausklang. Zu Beginn hatte es eine Besichtigung des Römermuseums gegeben, wobei die Einrichtung bei den Machern des deutschen Boxsports bestens ankam.